BTN – COACHING Teneriffa

Arbeiten Sie mit uns unter der Sonne Teneriffas an Ihren Zielen.

Teneriffa ist eine der schönsten und vielseitigsten Inseln . Sie ist nicht nur bekannt für gutes Essen und Trinken , den Vulkan “Teide” und die “karibische” Unbeschwertheit, sondern vor allem für die Vielfalt der Natur und das gesunde Klima. Deshalb wird sie auch die Insel des ewigen Frühlings genannt.

In einer solchen Umgebung an sich und seinen Zielen zu arbeiten, beschleunigt die persönliche Entwicklung und den daraus entstehenden Erfolg. Fast alle Dinge fallen in einer entspannten Umgebung leichter.

 

Kein Heilversprechen!
Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden nicht um medizinische Therapieverfahren handelt. Die Behandlungsmethoden gehören nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Behandlungsrichtung selbst.
Grundsätzlich soll bei den Informationen und Angeboten auf diesen Internetseiten nicht der Eindruck erweckt werden, dass dabei ein Heilversprechen zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird.
Die Inhalte stellen kein Vertragsangebot und keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Therapeuten ersetzen.
Vorsorglich weisen wir weiter noch darauf hin, dass die von uns abgegebenen Informationen auf der Homepage nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und zu therapieren.

Das Wechselspiel zwischen Angst und Atmung

Gefühle verändern unsere Atemfrequenz. Über das Atmungszentrum steuert unser Gehirn, ob wir flach und schnell oder tief und langsam atmen. Diese Funktion ist überlebenswichtig, da wir in Belastungssituationen weniger Sauerstoff einatmen, weniger Kohlenstoffdioxid abgeben, damit unsere generelle Muskelspannung steigt und der Körper weniger schmerzempfindlich ist. Aber es ist selbsterklärend, dass diese Art der Atmung nicht alltagstauglich ist, denn wir brauchen für den Stoffwechsel viel Sauerstoff und müssen für die Entgiftung auch viele Schadstoffe über die Ausatmung loslassen können. Auch ist ein dauerhaft erhöhter Muskeltonus natürlich alles andere als sinnvoll, weil er Energie kostet und zu Verspannungen führen kann.
Bei den meisten Menschen passiert die Atmung sehr unbewusst. Weil wir im normalen Lebensalltag nicht lernen, uns überhaupt mit unserer Atmung zu beschäftigen, ist es den meisten Menschen nicht einmal bewusst, wie gravierend unsere Atmung unser Wohlbefinden beeinflusst.
Kein Sozialphobiker atmet tief genug. Atmen wir flach, befindet sich unser Körper dauerhaft im Fluchtzustand. Selbst wenn das Bewusstsein weiß, dass es eigentlich nicht bedroht wird, fühlt sich das Unterbewusstsein in einer Gefahrensituation. Wir bekommen Angst. Diese Angst wiederum beeinflusst unsere Atmung, die flacher wird. So geraten wir in einen Teufelskreis, der sich zu einer ausgewachsenen Panikattacke steigern kann.
Aus diesem Teufelskreis können wir nur aussteigen, wenn wir lernen, unsere Atmung zu vertiefen.
In unseren „BTN Coachings“ befreien wir die Atmung von emotionalen und muskulären Blockaden. Die Atmung vertieft sich und fühlt sich leichter an. Sie lernen, Ihre Atmung ungehindert bis in den Unterbauch und das Becken fließen zu lassen. Das führt zur Entspannung und Entgiftung des Körpers. Das vegetative Nervensystem wird harmonisiert. Stresshormone werden reduziert und das allgemeine Angstempfinden wird weniger.
Um diesen Effekt zu steigern, bieten wir die „BTN Coachings“ verstärkt auf der Kanareninsel Teneriffa an. Die viel unbelastetere Meerluft regt die Selbstheilung des Körpers an. Der Entgiftungseffekt tritt vor allem dort ein, da die belastete Großstadtlust auch schon wieder Umweltgifte enthält, die unser System belasten – und natürlich lässt sich auf den Kanaren noch viel besser entspannen als in der Großstadt.

Disclaimer – Kein Heilversprechen!

Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden nicht um medizinische Therapieverfahren handelt. Die Behandlungsmethoden gehören nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Behandlungsrichtung selbst.
Grundsätzlich soll bei den Informationen und Angeboten auf diesen Internetseiten nicht der Eindruck erweckt werden, dass dabei ein Heilversprechen zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird.
Die Inhalte stellen kein Vertragsangebot und keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Therapeuten ersetzen.
Vorsorglich weisen wir weiter noch darauf hin, dass die von uns abgegebenen Informationen auf der Homepage nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und zu therapieren.

Der Ursprung der Angst

Angst ist ein Gefühl, das uns in bedrohlichen Situationen warnen soll und das dazu führt, dass wir besonders wachsam sind. Also ist sie eigentlich sinnvoll.
Aber dann wäre die logische Schlussfolgerung für einen Sozialphobiker: Fremde Menschen sind eine Bedrohung und das Unterbewusstsein tut gut daran, sich vor ihnen zu fürchten. Das macht natürlich wenig Sinn, denn wenn wir uns vor unseren eigenen Artgenossen fürchten, sind wir nicht mehr gesellschaftsfähig und können unseren Alltag nicht mehr bestreiten.
Wir haben es also nicht mit sinnvoller Angst zu tun, sondern mit einer Überreaktion. Trotzdem: Der Ursprung der Sozialangst ist die sinnvolle Warnung vor Bedrohung.
Wer bedroht uns?
Obwohl es natürlich durchaus gefährliche Menschen gibt, ist der Großteil unserer Spezies doch eher harmlos und keine echte Gefahr. Doch unsere Instinkte sind feinfühlig. Wir spüren unterbewusst, ob uns Menschen gut tun, ob sie uns Energie kosten oder Energie geben. Wir spüren auch, ob jemand ehrlich zu uns ist und ob er es wirklich gut mit uns meint. Das Problem ist: Menschen, die ehrlich sind und altruistisch (also nicht nur nach sich selbst schauen) sind sehr selten. Aber in unserem sozialen Umfeld begegnen wir tagtäglich vielen Menschen. Was machen wir also, damit unser Alltag trotzdem funktioniert? Wir ignorieren unsere Instinkte, spielen Rollen und nehmen hin, dass alle anderen das auch tun.
Eine ganze Zeit lang mag das gut gehen. Bis dann der Körper keine Ressourcen mehr hat, um den Stress auszugleichen und die Unstimmigkeit in unserem Leben zu kompensieren. Dann treten Überlastungssymptome und Folgeerscheinungen auf: Burnout, Depression, körperliche Leiden und Angststörungen bis hin zu Panikattacken.
Wer sich also bei sozialer Phobie nur fragt, warum er Angst vor Menschen hat, schrammt am Kern der Sache vorbei. Wir müssen uns eigentlich zwei Fragen stellen. Erstens: Warum habe ich meine Instinkte so lange missachtet, dass sie zu einer ausgewachsenen Angst wurden? Und zweitens: Wie habe ich mein System so überlastet, dass es nicht mehr die Möglichkeit hat, angemessen mit Stress umzugehen?
Und die Lösung für beide Problemstellungen ist die Beschäftigung mit sich selbst. Eine schnelle Genesung kann passieren, wenn man sich der vielen kleinen und großen Unstimmigkeiten im Leben bewusst wird und zu einem ganzheitlichen Lebenswandel bereit ist.
_____________________________________________________________
Disclaimer – Kein Heilversprechen!
Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden nicht um medizinische Therapieverfahren handelt. Die Behandlungsmethoden gehören nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Behandlungsrichtung selbst.
Grundsätzlich soll bei den Informationen und Angeboten auf diesen Internetseiten nicht der Eindruck erweckt werden, dass dabei ein Heilversprechen zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird.
Die Inhalte stellen kein Vertragsangebot und keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Therapeuten ersetzen.
Vorsorglich weisen wir weiter noch darauf hin, dass die von uns abgegebenen Informationen auf der Homepage nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und zu therapieren.

Die Stimme und Stimmigkeit

Unsere Stimme ist einzigartig und wertvoll.
Aber während wir unsere Haar frisieren und färben, unseren Körper durch Fitness formen und trainieren, unsere Haut pflegen, tättowieren und piercen, unsere Nägel lackieren, unser Gesicht schminken und uns durch Operationen bemühen „schöner zu sein“, haben wir doch so wenig Aufmerksam für unsere Stimme übrig – obwohl diese nicht nur für die Kommunikation und zum Ausdruck unserer Gefühle sehr wertvoll ist, sondern auch zur Attraktivität eines Menschen beitragen kann.

Die Stimme ist der Spiegel unserer Seele. Sie gibt wieder, wie wir uns fühlen: Angst, Trauer, Wut, Freude, Müdigkeit – alles kann nur durch das Hören einer Stimme wahrgenommen werden. Zu Nutze macht man sich das unter anderem in Filmen, Hörbüchern, beim Telefonmarketing, im Gesang und in der Werbung.

Die Stimmlippen, die in unserem Kehlkopf sitzen und durch unseren Ausatem in Schwingung versetzt werden, sind nur wenige Millimeter groß. Trotzdem sind sie dazu in der Lage, Erstaunliches zu vollbringen: Das Geschrei eines Babys zum Beispiel. Gerade mal einen halben Meter groß, schaffen es diese kleinen Geschöpfe, ein ganzes Haus mit ihrem Gebrüll auf den Kopf zu stellen. Oder Gesang: Stimmen wie die von Whitney Houston – erzeugt nur durch winzige, von Schleimhäuten bedeckte Stimmlippen.

Aber wie man sie richtig einsetzt, wie man sie schont und gesund hält, wissen die wenigsten. Wird die Stimme falsch benutzt oder überstrapaziert, klingt sie gepresst, überhöht und in manchen Fällen sogar unangenehm. Auf Dauer führt die Fehlbenutzung zu Heiserkeit und möglicherweise zu gefährlichen Schädigungen der Stimmbänder.

Im Sprechtraining wird nicht nur der richtige Umgang mit der Stimme erklärt: Vor allem trainiert man das Sprechen in der natürlichen Sprechstimmlage, man sagt auch Indifferenzlage. Das ist die Stimmlage, in der am wenigsten Kraftanstrengung vom Sprecher benötigt wird. Durch das Trainieren der Atemmuskulatur und der Atemhilfsmuskulatur wird der Ausatemstrom so dosiert, dass nie zu viel Druck auf den Stimmbändern liegt. Wichtig ist für die Stimmarbeit die Lockerung des Körpers und der Abbau von emotionalen Blockaden. Ist der Trainierende gewillt, kontinuierlich zu trainieren, seinen Alltag gegebenenfalls umzustellen und scheut er die Konfrontation mit sich selbst nicht, so steht einer schönen, entspannten und kraftvollen Stimme nichts mehr im Weg.

 

_____________________________________________________________
Disclaimer – Kein Heilversprechen!
Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden nicht um medizinische Therapieverfahren handelt. Die Behandlungsmethoden gehören nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Behandlungsrichtung selbst.
Grundsätzlich soll bei den Informationen und Angeboten auf diesen Internetseiten nicht der Eindruck erweckt werden, dass dabei ein Heilversprechen zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird.
Die Inhalte stellen kein Vertragsangebot und keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Therapeuten ersetzen.
Vorsorglich weisen wir weiter noch darauf hin, dass die von uns abgegebenen Informationen auf der Homepage nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und zu therapieren.

Erfolg ist eine Entscheidungsfrage.

Egal in welchem Lebensbereich man Erfolg wünscht: richtet man seinen Fokus und seine gesamte Energie auf das Erreichen dieses Zieles, wird man es erreichen, auf welchem Weg oder Umweg auch immer. Doch für diese Entwicklung ist Prioritätensetzung unabdingbar. Entscheidet man sich für ein Ziel oder für eine Laufbahn, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass an anderer Stelle Opfer zu bringen sind. Daher ist unser Grundsatz: Wer sich konsequent für eine Sache entscheidet, wird es leicht haben, daraufhin zu arbeiten und sein Ziel schließlich zu erreichen. Nicht der Weg zum Erfolg sondern die Entscheidung für den Erfolg ist die schwierigere Aufgabe.

Die Arbeit mit Energien

Das Wort Energie wird mit zwei verschiedenen Bereichen assoziiert: Mit Physik und mit Esoterik. Zwei Bereiche, die sich tatsächlich näher sind, als man meinen könnte. Jeder kann für sich entscheiden, welchen Ansatz er selbst wählen möchte, um das Thema „Energie“ zu verstehen. Wir arbeiten ganz praktisch mit für jeden fühlbaren, emotionalen Energien.

Ob es der schlecht gelaunte Arbeitskollege ist oder die gut gelaunte Verkäuferin in der Bäckerei: Emotionen sind ansteckend, Energien übertragen sich, das erfährt jeder tagtäglich im Umgang mit anderen Menschen. Die Ausstrahlung von Menschen beeinflusst ihre Kommunikation und Zusammenarbeit mit Mitmenschen viel mehr als das gesprochene Wort. Daher ist ein bewusster Umgang mit Emotionen und eine bewusste Steuerung von Energien und Ausstrahlung ganz entscheidend für jede Art von Erfolg.

Mit Schauspiel gegen Soziale Phobie und Burnout

Mit Schauspiel gegen Soziale Phobie und Burnout

Soziale Phobie und Burnout sind zwei der häufigsten Erkrankungen der heutigen Zeit und die Zahl der Betroffenen wächst. Wir bieten unterstützende Einzelcoachings für Betroffene an.

Soziale Phobie – das ist die Angst vor den eigenen Mitmenschen. Die Angst vor öffentlichen Auftritten. Die Angst, sich zu blamieren oder negativ bewertet zu werden. Die Symptome der weit verbreiteten Angsterkrankung sind vielfältig.

Diese Angst mit Schauspiel zu überwinden, das ist die Zielsetzung in einem speziell für Menschen mit Sozialer Phobie entwickelten Coaching. Angewandte Schauspielübungen steigern die Souveränität und Entspannung des Trainierenden und fördern das gesunde Selbstbewusstsein. Dabei wird behutsam gearbeitet und auf die individuelle Entwicklung des Schülers eingegangen.
Der erfahrende Coach Martin Leitzinger beobachtet schon seit Jahren, welche gesundheitsfördernde Wirkung das von ihm entwickelte Stimmigkeitsprinzip (beeinflusst durch Strassberg, Stanislawski u.v.m.) hat und wie sehr die Nachfrage nach Einzelcoachings zur Steigerung des Selbstbewusstseins steigt.
Der gesellschaftliche sowie berufliche Druck nimmt von Jahr zu Jahr zu, sodass auch die Zahl der am Burnout-Syndrom erkrankten Menschen wächst. Im Einzelcoaching können Betroffene lernen, abzuschalten und einen Ausgleich zu finden.
Einzige Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit ist Offenheit für Neues.

 

_____________________________________________________________
Disclaimer – Kein Heilversprechen!
Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden nicht um medizinische Therapieverfahren handelt. Die Behandlungsmethoden gehören nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Behandlungsrichtung selbst.
Grundsätzlich soll bei den Informationen und Angeboten auf diesen Internetseiten nicht der Eindruck erweckt werden, dass dabei ein Heilversprechen zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird.
Die Inhalte stellen kein Vertragsangebot und keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar und können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Therapeuten ersetzen.
Vorsorglich weisen wir weiter noch darauf hin, dass die von uns abgegebenen Informationen auf der Homepage nicht genutzt werden können, um Krankheiten oder Leiden selbst zu erkennen und zu therapieren.