Das Wechselspiel zwischen Angst und Atmung

Gefühle verändern unsere Atemfrequenz. Über das Atmungszentrum steuert unser Gehirn, ob wir flach und schnell oder tief und langsam atmen. Diese Funktion ist überlebenswichtig, da wir in Belastungssituationen weniger Sauerstoff einatmen, weniger Kohlenstoffdioxid abgeben, damit unsere generelle Muskelspannung steigt und der Körper weniger schmerzempfindlich ist. Aber es ist selbsterklärend, dass diese Art der Atmung nicht alltagstauglich ist, denn wir brauchen für den Stoffwechsel viel Sauerstoff und müssen für die Entgiftung auch viele Schadstoffe über die Ausatmung loslassen können. Auch ist ein dauerhaft erhöhter Muskeltonus natürlich alles andere als sinnvoll, weil er Energie kostet und zu Verspannungen führen kann.
Bei den meisten Menschen passiert die Atmung sehr unbewusst. Weil wir im normalen Lebensalltag nicht lernen, uns überhaupt mit unserer Atmung zu beschäftigen, ist es den meisten Menschen nicht einmal bewusst, wie gravierend unsere Atmung unser Wohlbefinden beeinflusst.
Kein Sozialphobiker atmet tief genug. Atmen wir flach, befindet sich unser Körper dauerhaft im Fluchtzustand. Selbst wenn das Bewusstsein weiß, dass es eigentlich nicht bedroht wird, fühlt sich das Unterbewusstsein in einer Gefahrensituation. Wir bekommen Angst. Diese Angst wiederum beeinflusst unsere Atmung, die flacher wird. So geraten wir in einen Teufelskreis, der sich zu einer ausgewachsenen Panikattacke steigern kann.
Aus diesem Teufelskreis können wir nur aussteigen, wenn wir lernen, unsere Atmung zu vertiefen.
In unseren „BTN Coachings“ befreien wir die Atmung von emotionalen und muskulären Blockaden. Die Atmung vertieft sich und fühlt sich leichter an. Sie lernen, Ihre Atmung ungehindert bis in den Unterbauch und das Becken fließen zu lassen. Das führt zur Entspannung und Entgiftung des Körpers. Das vegetative Nervensystem wird harmonisiert. Stresshormone werden reduziert und das allgemeine Angstempfinden wird weniger.
Um diesen Effekt zu steigern, bieten wir die „BTN Coachings“ verstärkt auf der Kanareninsel Teneriffa an. Die viel unbelastetere Meerluft regt die Selbstheilung des Körpers an. Der Entgiftungseffekt tritt vor allem dort ein, da die belastete Großstadtlust auch schon wieder Umweltgifte enthält, die unser System belasten – und natürlich lässt sich auf den Kanaren noch viel besser entspannen als in der Großstadt.

Disclaimer – Kein Heilversprechen!

Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden nicht um medizinische Therapieverfahren handelt. Die Behandlungsmethoden gehören nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Behandlungen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Behandlungsrichtung selbst.
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